Edition-115 aktuell erinnert an den 50. Todestag Mascha Kalékos

 

Mascha Kaléko - Ich tat die Augen auf und sah das Helle - Gedichte und Prosa. Ausgewählt und mit einem Vorwort von Daniel Kehlmann

 

Eine Klassikerin, eine große Außenseiterin - Daniel Kehlmann liest Mascha Kaléko

 

Mascha Kaléko ist eine leuchtende Ausnahmeerscheinung in der deutschen Literatur. Niemand verkörpert das Berlin der Weimarer Republik zwischen Schreibmaschinengrau, hellen Kinoreklamen und nicht enden wollenden Nächten im Romanischen Café so sehr wie die melancholische Großstadtdichterin mit ihrem sprühenden Witz. Auch nach ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten 1938 besang sie diese verlorene Heimat in Versen vom Emigrantenleben in New York, Jerusalem und anderswo.

 

Zu ihrem fünfzigsten Todestag wirft Daniel Kehlmann mit dieser Auswahl einen persönlichen Blick auf das Werk seiner Schriftstellerkollegin - auf die »Großstadtlerche«, die glücklich und unglücklich Liebende, die berlinkranke Kosmopolitin.

 

»Mascha Kaléko, die undeutscheste deutsche Dichterin, hat die elegantesten, traurigheitersten Gedichte seit Heinrich Heine geschrieben. Was für ein Schatz an Form, Schönheit und weiser Melancholie!« 

Daniel Kehlmann

 

In diesem Band finden sich die kalékohaftesten von Kalékos Gedichten und Prosastücken. Anlass, sie zum fünfzigsten Todestag der Dichterin im Januar 2025 wiederzuentdecken. 

Welt am Sonntag

 

Ladenpreis Deutschland € 20,00

ISBN 9783423284202

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Edition-115

 

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